Liquiditätsrechner 2025

12-Monats-Cashflow-Prognose, Engpassmonate und Kreditlinienbedarf berechnen

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Tage
Jahresend-Liquidität
-268.000 €
🔒 Alle Berechnungen lokal
Startguthaben20.000 €
Gesamter Jahres-Cashflow-288.000 €
Ø Monatlicher Cashflow-24.000 €
Niedrigste Liquiditätsreserve-268.000 €
Jahresend-Liquidität-268.000 €
Was wäre wenn?
Hinweis: Diese Planung ist eine Schätzung auf Basis vereinfachter Annahmen. Die saisonale Schwankung folgt einer Sinuskurve. Für eine professionelle Liquiditätsplanung empfiehlt sich ein Steuerberater oder kaufmännische Software.
MonatEinnahmenAusgabenCashflowKum. Liquidität
Jan0 €24.450 €-24.450 €-4.450 €
Feb0 €24.779 €-24.779 €-29.229 €
Mär0 €24.900 €-24.900 €-54.129 €
Apr0 €24.779 €-24.779 €-78.909 €
Mai0 €24.450 €-24.450 €-103.359 €
Jun0 €24.000 €-24.000 €-127.359 €
Jul0 €23.550 €-23.550 €-150.909 €
Aug0 €23.221 €-23.221 €-174.129 €
Sep0 €23.100 €-23.100 €-197.229 €
Okt0 €23.221 €-23.221 €-220.450 €
Nov0 €23.550 €-23.550 €-244.000 €
Dez0 €24.000 €-24.000 €-268.000 €
Rote Zeilen = Monate mit negativer kumulierter Liquidität (Engpass)

Jahresend-Liquidität

Einnahmen € / Fixkosten €8.000 €12.000 €15.000 €20.000 €25.000 €30.000 €
15.000 €-130.000 €-178.000 €-214.000 €-274.000 €-334.000 €-394.000 €
20.000 €-148.000 €-196.000 €-232.000 €-292.000 €-352.000 €-412.000 €
25.000 €-166.000 €-214.000 €-250.000 €-310.000 €-370.000 €-430.000 €
30.000 €-184.000 €-232.000 €-268.000 €-328.000 €-388.000 €-448.000 €
40.000 €-220.000 €-268.000 €-304.000 €-364.000 €-424.000 €-484.000 €
50.000 €-256.000 €-304.000 €-340.000 €-400.000 €-460.000 €-520.000 €

Was ist Liquiditätsplanung?

Liquidität bedeutet, jederzeit in der Lage zu sein, fällige Zahlungen zu leisten. Die Liquiditätsplanung (auch Cash-Flow-Planung) zeigt monatlich, ob mehr Geld eingeht als ausgeht. Unternehmen, die trotz Gewinn illiquide werden, sind häufig Opfer von langen Zahlungszielen oder saisonalen Umsatzschwankungen.

Der Liquiditätsrechner erstellt eine 12-Monats-Prognose unter Berücksichtigung von Fixkosten, variablen Kosten, Zahlungsverzug der Kunden und saisonalen Schwankungen.

Die wichtigsten Einflussfaktoren

Engpass-Monate erkennen und gegensteuern

Der Rechner zeigt, in welchem Monat die kumulierte Liquidität erstmals negativ wird (Engpass-Monat) und wie hoch die minimal benötigte Kreditlinie ist. Typische Gegenmaßnahmen:

Häufig gestellte Fragen

Vorausschau auf Ein- und Auszahlungen. Zeigt rechtzeitig drohende Engpässe und hilft, Gegenmaßnahmen zu ergreifen.

Cashflow = tatsächliche Einzahlungen − Auszahlungen. Bei 30 Tagen Zahlungsziel fließt der Umsatz erst im Folgemonat ein.

Startguthaben plus kumulierte Cashflows. Zeigt den verfügbaren Puffer zu jedem Zeitpunkt. Negativ = Handlungsbedarf.

Monatliche Einnahmen, die über oder unter dem Jahresdurchschnitt liegen. Bei 20 % Schwankung variieren die Umsätze um ±20 %.

Faustregel: 2–3 Monatsumsätze. Bei Saisonbetrieben oder langen Zahlungszielen mehr. Der Rechner zeigt den Mindestbedarf.