Rentenlücke-Rechner 2026

Berechnen Sie Ihre persönliche Rentenlücke, die benötigte Sparrate und wie Inflation Ihre Lücke vergrößert.

€/Monat
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Jahre
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Sie haben eine monatliche Rentenlücke von 800,00 €. Private Vorsorge ist notwendig.
Monatliche Rentenlücke
800,00 €
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Deckungsgrad63,64 %
Rentenjahre18 Jahre
Gesamter Kapitalbedarf172.800 €
Was wäre wenn?
Jahre
%

Inflationseffekt auf Wunscheinkommen und Rentenlücke

Gesetzliche RenteBasisRentenlücke (real)
0 €580 €1K €2K €2K €Start5 J.10 J.15 J.20 J.25 J.

Rentenlücke bei verschiedenen Inflationsraten

InflationsrateKaufkraft in 25 J.Reale LückeKapitalbedarf real
1,0 %1.715 €315 €68.146 €
2,0 %1.341 €0 €0 €
2,5 %1.187 €0 €0 €
3,0 %1.051 €0 €0 €
4,0 %825 €0 €0 €
5,0 %650 €0 €0 €

3-Säulen-Modell: Deckung der Rentenlücke

SäuleIhresAnteil an LückeMonatl. Beitrag zum Schließen
1. Gesetzliche Rente (DRV)1.400 €/Monat63,6 %
2. Betriebliche Altersvorsorge (bAV)240 €/Monat10,9 %
3. Private Vorsorge (Riester/Rürup/ETF)560 €/Monat25,5 %203 €/Monat Sparrate

Kapitalbedarf: Lücke × Rentendauer

Monatl. Lücke / Rentenjahre10 J.15 J.18 J.20 J.25 J.30 J.
200 €/Monat24.000 €36.000 €43.200 €48.000 €60.000 €72.000 €
400 €/Monat48.000 €72.000 €86.400 €96.000 €120.000 €144.000 €
600 €/Monat72.000 €108.000 €129.600 €144.000 €180.000 €216.000 €
800 €/Monat96.000 €144.000 €172.800 €192.000 €240.000 €288.000 €
1.000 €/Monat120.000 €180.000 €216.000 €240.000 €300.000 €360.000 €
1.500 €/Monat180.000 €270.000 €324.000 €360.000 €450.000 €540.000 €

So funktioniert der Rentenlücke-Rechner

Im Tab Lücke berechnen vergleichen Sie Ihre erwartete Rente mit dem gewünschten Einkommen und sehen den notwendigen Kapitalbedarf. Im Tab Wie viel sparen? berechnen Sie die monatliche Sparrate, um diesen Bedarf zu decken. Im Tab Inflation berücksichtigen zeigen wir, wie Inflation Ihre tatsächliche Kaufkraftlücke vergrößert.

Die Rentenlücke in Deutschland – Zahlen und Fakten

Die gesetzliche Rente ersetzte 2024 laut OECD nur noch ca. 48 % des durchschnittlichen Nettoeinkommens. Das Bundesministerium für Arbeit schätzt, dass bis 2040 das Rentenniveau auf ca. 44 % sinken könnte. Für viele bedeutet das: Eine Rentenlücke von 40–60 % des bisherigen Einkommens, die privat geschlossen werden muss.

Beispielrechnung

  • Erwartete gesetzliche Rente: 1.400 €/Monat
  • Gewünschtes Renteneinkommen: 2.000 €/Monat
  • Rentenlücke: 600 €/Monat
  • Rentendauer: 20 Jahre (bis 87)
  • Notwendiges Kapital: 600 × 12 × 20 = 144.000 €
  • Benötigte Sparrate (25 Jahre, 5 % p.a.): ca. 285 €/Monat

Häufige Fragen zur Rentenlücke

Die Rentenlücke ist die monatliche Differenz zwischen der erwarteten gesetzlichen Rente und dem im Alter benötigten Einkommen. Sie zeigt, wie viel private Vorsorge nötig ist.

Aus der jährlichen Renteninformation der Deutschen Rentenversicherung (DRV) oder auf der DRV-Website mit dem Online-Rentenrechner. Ab 27 Jahren erhalten gesetzlich Versicherte die Renteninformation automatisch per Post.

Inflation vermindert die Kaufkraft des heutigen Wunscheinkommens. Bei 2,5 % Inflation und 25 Jahren bis zur Rente hat 1.000 € heute nur noch eine Kaufkraft von ca. 540 € in heutigen Preisen. Die reale Lücke ist also größer als die nominale.

ETF-Sparpläne bieten höhere Flexibilität und historisch bessere Renditen, sind aber volatil. Rentenversicherungen bieten Garantien und lebenslange Auszahlung, haben aber höhere Kosten. Eine Kombination ist für viele sinnvoll.

Je früher, desto besser: Der Zinseszinseffekt wirkt exponentiell. Wer mit 25 beginnt, muss monatlich weniger sparen als jemand, der mit 40 beginnt, um dasselbe Ziel zu erreichen. Selbst kleine Beträge früh zu sparen ist wirkungsvoller als große Beträge spät.

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